How to Find Out if Someone was in the Freikorps

German Freikorps, Reichsheer and Reichsmarine 1919-1934.

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How to Find Out if Someone was in the Freikorps

Postby Debbie » Tue Oct 21, 2008 2:28 pm

I am doing biographical research on Dr. Georg Leibbrandt and have seen in several places that he was a Freikorps member.

How would I go about verifying this and finding out when he joined, which unit he was in etc.

I appreciate any help in locating pertinent records for Dr. Leibbrandt.

Thanks!

Debbie
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Re: How to Find Out if Someone was in the Freikorps

Postby Richard Schoutissen » Sat Oct 25, 2008 2:04 pm

Debbie wrote:I am doing biographical research on Dr. Georg Leibbrandt and have seen in several places that he was a Freikorps member.

How would I go about verifying this and finding out when he joined, which unit he was in etc.

I appreciate any help in locating pertinent records for Dr. Leibbrandt.

Thanks!

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Hello Debbie;

Deutsche Dienststelle (WASt)
Bundesarchivs/Abteilung MA

Richard


WASt sowie beim Bundesarchiv/Abteilung Zentralnachweisstelle angefragt hat.
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Richard Schoutissen
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Re: How to Find Out if Someone was in the Freikorps

Postby Debbie » Tue Oct 28, 2008 7:29 pm

Richard,

Thank you for your leads. I appreciate the help.

Debbie
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Maybe translation requested

Postby HeinrichFrey » Sat Nov 01, 2008 8:02 am

Hello Debbie,
nearly imposible:
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Freikorps nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923) [Bearbeiten]Etwa 13 Millionen Männer hatten während des Krieges beim Militär gedient. Das Gros des deutschen Heeres löste sich im Herbst 1918 auf, da die meisten Soldaten möglichst rasch zu ihren Familien zurückkehren wollten. Die überwältigende Mehrheit von ihnen wurde relativ reibungslos wieder in das Zivilleben eingegliedert. In den Freikorps dagegen sammelten sich etwa 400.000 gewaltbereite Männer, die vom langjährigen Kriegsdienst entwurzelt und ihrer Heimat entfremdet waren.

Die von Friedrich Ebert geführte Regierung der Weimarer Republik wollte die Auswirkungen der Novemberrevolution eindämmen und benötigte dazu „zuverlässige“ Truppen. Sie griff auf Freikorps zurück, die der Führung des SPD-Politikers Gustav Noske unterstellt wurden, der dies mit den Worten kommentiert haben soll: „Meinetwegen, einer muß der Bluthund werden.“ Als die Regierung an der Jahreswende 1918/19 mit Plakatanschlägen und Annoncen im Vorwärts um Freiwillige warb, schlossen sich viele ehemalige Soldaten den Freikorps an. Nach der Niederschlagung des vom 5. bis 12. Januar 1919 währenden Spartakusaufstands in Berlin wurden die führenden KPD-Mitbegründer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von Soldaten der „Garde-Kavallerie-Schützen-Division“ unter dem Kommando Waldemar Pabsts am 15. Januar 1919 ermordet. Zu dieser Zeit wurden die Freikorps und andere aktive Truppen durch einen 500 Millionen schweren Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft gefördert. Der Mordauftrag an Waldemar Pabst kam am 12. Januar 1919 vom Leiter der Antibolschewistischen Liga, Eduard Stadtler, der wenige Tage zuvor auch Gustav Noske erfolgreich zum Einsatz von Gewalt überzeugte und maßgebliche Kontakte zu Paul Mankiewitz, dem Direktor der Deutschen Bank, und Hugo Stinnes hatte.[1]

Freikorps kämpften 1919 im Baltikum mit zeitweiliger Unterstützung Großbritanniens gegen sowjetrussische Truppen, 1920/21 in Oberschlesien gegen polnische Insurgenten, welche von regulären Truppen verstärkt wurden. Dort ergab eine Volksabstimmung am 20. März 1921 über die staatliche Zugehörigkeit des Gebiets eine Mehrheit von fast 60 Prozent für den Verbleib beim Deutschen Reich. Polnische Freischärler begannen daraufhin am 3. Mai 1921, unterstützt von französischen Besatzungstruppen, einen bewaffneten Aufstand, um den Anschluss an Polen gewaltsam durchzusetzen. Deutschen Freikorps des Selbstschutzes Oberschlesien gelang am 23. Mai 1921 die Erstürmung des Annabergs bei Góra Świętej Anny, der stärksten Befestigung der Polen, und eine Stabilisierung der Lage. Am 20. Oktober 1921 beschloss der Oberste Rat der Alliierten nach einer Empfehlung des Völkerbunds, das ostoberschlesische Industrierevier gegen den Willen der Bevölkerung an Polen zu übertragen. Beim Deutschen Reich verblieb der zwar flächenmäßig größere, jedoch überwiegend agrarisch strukturierte Teil des Abstimmungsgebiets.

Aufgrund der Bestimmungen des Vertrags von Versailles durfte die Weimarer Republik zum Stichtag 1. Januar 1921 nur noch ein Heer von 100.000 Mann unterhalten. Somit mussten die Freikorps schrittweise abgerüstet werden. Dagegen rührte sich in den Reihen derer, die von Entlassung bedroht waren, Widerstand. So kam es Mitte März 1920 zum Kapp-Putsch, der aber infolge eines Generalstreiks und der Weigerung der Beamten, den Anordnungen der Putschisten zu gehorchen, rasch in sich zusammenbrach.

Die letzten bewaffneten Freikorps wurden 1923 aufgelöst. Einzelne Mitglieder, teils auch komplette Verbände, wurden in die Reichswehr übernommen. Andere fanden bei anderen paramilitärischen Gruppen ein Unterkommen, etwa beim Stahlhelm, der SA oder SS. Die Nachfolgegruppen der Freikorps waren in der Weimarer Republik für eine Reihe von politischen Morden verantwortlich, die von den Behörden meist nur milde bestraft wurden. Mitglieder der aufgelösten Marine-Brigade Ehrhardt formierten sich in der Organisation Consul neu und ermordeten am 24. Juni 1922 den amtierenden Reichsaußenminister Walther Rathenau und am 26. August 1921 den ehemaligen Finanzminister Matthias Erzberger.

Eine Besonderheit stellte die Technische Nothilfe (TN) dar, eine aus den Freikorps hervorgegangene halbstaatliche Einrichtung beim Reichsministerium des Innern zur Bekämpfung wilder Streiks in lebenswichtigen Betrieben. Im Gegensatz zu den bewaffneten Freikorps existierte sie weit über das unruhige erste Jahrfünft der Weimarer Republik hinaus bis 1945. Arbeitsweise und Organisation waren 1950 Vorbild für das Technische Hilfswerk.

Viele spätere Mitglieder und Führungspersönlichkeiten der NSDAP waren Mitglieder in Freikorps, wie etwa Ernst Röhm, der spätere Chef der SA.

Cheers
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Re: How to Find Out if Someone was in the Freikorps

Postby HeinrichFrey » Sat Nov 01, 2008 8:45 am

This was from Wikipedia. I saw a very few entries in paybooks and wehrpasses documenting a membership in Freikorps.
Regards
Matt
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